Automatenbüfett

Ein Spiel in drei Akten mit Vorspiel und Nachspiel von Anna Gmeyner
02. Mai: Marstall, 19.00 Uhr

Abschied

nach dem gleichnamigen Roman von Sebastian Haffner für die Bühne bearbeitet von Matthias Rippert und Moritz Treuenfels
02. Mai: Residenztheater, 19.30 Uhr
Pfingsten im Resi

Keine Premieren im Mai – die perfekte Gelegenheit, unser Repertoire neu zu entdecken. Wie wäre es mit einem Theaterbesuch an Pfingsten?

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Resi auf die Ohren

Ob auf dem Weg ins Theater oder einfach zwischendurch: Das VORSPIEL bereitet in wenigen Minuten auf den Theaterabend vor. Und im Podcast WIE SPIELST DU DAS? gibt’s spannende Einblicke ins Ensemble, in Inszenierungen und die Schauspielkunst.

Abo-Termine 25/26
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Theatertag

Am Theatertag können Sie besonders günstig ins Theater gehen: Bezahlen Sie nur 18/12 Euro im Residenztheater und Cuvilliéstheater sowie im Marstall 18 Euro auf allen Plätzen.


Die nächsten Theatertage:
DO 14 MAI DIE WILDENTE
MO 15 JUN DAS KÄTHCHEN VON HEILBRONN

DER RESI-RATGEBER

Guter Rat ist klickbar: Schnell und einfach zur persönlichen Stücke-Empfehlung!

BACKSTAGE IM RESI

Wir besuchen unsere Resi-Mitarbeitenden hinter den Kulissen und stellen Ihnen die Gewerke des Theaters vor.

«Ensemble heißt Zusammen»
© Delschad Numan Khorschid

«Ensemble heißt Zusammen» ist ein Verein, der aus Künstler*innen des Ensembles des Residenztheaters besteht und sich für wohltätige Vereine und Initiativen stark macht, sich für Diversität einsetzt und soziale Projekte unterstützt.

Ergebnis der Spendensammlung 2025: 55313,15 Euro

Being Freddie Mercury

Eine Spurensuche um ein Mysterium: Dramaturgin Katrin Michaels über «Mercury».

DIE EUPHORIE DES ABSCHIEDS

Eine Liebesgeschichte auf Zeit – und der Abschied von einer ganzen Epoche. Dramaturg Michael Billenkamp über Sebastian Haffners «Abschied».

La Casa - Gender, Macht und Einschließung

Die Soziologin Prof. Dr. Paula-Irene Villa Braslavsky über «Bernarda Albas Haus».

ZWEIFEL ALS HOFFNUNG

Dramaturg Ewald Palmetshofer im Gespräch mit Regisseurin Claudia Bossard über «Marat/Sade».

«DAS NICHTS WIRD UNS ALLES GEBEN.»

RESI DIGITAL verbindet sinnliches Erleben mit digitalen Medien. Mit «Tremens» erforscht das belgische Kollektiv CREW die Frage nach Präsenz in einer digitalisierten Welt: Von William Shakespeares Tragödie über Timon von Athen inspiriert ist «Tremens» eine immersive Erfahrung zwischen Schauspiel und Social Virtual Reality. Ein Text von Ilja Mirsky.

DIE KUNST, NICHT DABEI ZU SEIN

Dramaturgin Constanze Kargl über «Automatenbüfett», das letzte Theaterstück Anna Gmeyners, das auf einer deutschen Bühne uraufgeführt wurde, bevor die Nationalsozialisten an die Macht kamen und die Schriftstellerin ins Exil zwangen.