Marat/Sade

Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats dargestellt durch die Schauspielgruppe des Hospizes zu Charenton unter Anleitung des Herrn de Sade von Peter Weiss
Heute: Marstall, 20.00 Uhr
Ostern im Resi

«Cabaret», «Gschichtn vom Brandner Kaspar», «Drei Schwestern»: Ostern steht vor der Tür, und im Resi haben wir ein buntes Paket an Überraschungen für Sie geschnürt. Legen Sie sich und Ihren Liebsten gemeinsame Theatererlebnisse ins Osternest – in unserem Feiertags-Spielplan werden alle fündig. Läuten wir also gemeinsam den (Theater-)Frühling ein – wir freuen uns auf Sie!

Resi im Postfach

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Resi auf die Ohren

Ob auf dem Weg ins Theater oder einfach zwischendurch: Das VORSPIEL bereitet in wenigen Minuten auf den Theaterabend vor. Und im Podcast WIE SPIELST DU DAS? gibt’s spannende Einblicke ins Ensemble, in Inszenierungen und die Schauspielkunst.

Abo-Termine 25/26
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Theatertag

Am Theatertag können Sie besonders günstig ins Theater gehen: Bezahlen Sie nur 18/12 Euro im Residenztheater und Cuvilliéstheater sowie im Marstall 18 Euro auf allen Plätzen.


Die nächsten Theatertage:
SO 26 APR GÖTZ VON BERLICHINGEN
DO 14 MAI DIE WILDENTE

DER RESI-RATGEBER

Guter Rat ist klickbar: Schnell und einfach zur persönlichen Stücke-Empfehlung!

BACKSTAGE IM RESI

Wir besuchen unsere Resi-Mitarbeitenden hinter den Kulissen und stellen Ihnen die Gewerke des Theaters vor.

«Ensemble heißt Zusammen»
© Delschad Numan Khorschid

«Ensemble heißt Zusammen» ist ein Verein, der aus Künstler*innen des Ensembles des Residenztheaters besteht und sich für wohltätige Vereine und Initiativen stark macht, sich für Diversität einsetzt und soziale Projekte unterstützt.

Ergebnis der Spendensammlung 2025: 55313,15 Euro

ZWEIFEL ALS HOFFNUNG

Dramaturg Ewald Palmetshofer im Gespräch mit Regisseurin Claudia Bossard über «Marat/Sade».

«DAS NICHTS WIRD UNS ALLES GEBEN.»

RESI DIGITAL verbindet sinnliches Erleben mit digitalen Medien. Mit «Tremens» erforscht das belgische Kollektiv CREW die Frage nach Präsenz in einer digitalisierten Welt: Von William Shakespeares Tragödie über Timon von Athen inspiriert ist «Tremens» eine immersive Erfahrung zwischen Schauspiel und Social Virtual Reality. Ein Text von Ilja Mirsky.

DIE KUNST, NICHT DABEI ZU SEIN

Dramaturgin Constanze Kargl über «Automatenbüfett», das letzte Theaterstück Anna Gmeyners, das auf einer deutschen Bühne uraufgeführt wurde, bevor die Nationalsozialisten an die Macht kamen und die Schriftstellerin ins Exil zwangen.

WIE MAN EINE AUSSTERBENDE TIERART LIEBT

Wer ist heute noch bereit, an einer Utopie zu scheitern? Ein Gespräch mit Albert Ostermaier und Ersan Mondtag über «Munich Machine», dem Treibstoff «Utopie» in dystopischen Zeiten und die Stadt München zwischen musealer Erstarrung und anarchischer Vision.

Einen Ort geben

Nach dem Erfolg von «(Nicht)Mütter!» setzen die Ensemblemitglieder Lisa Stiegler und Barbara Horvath gemeinsam mit Sibylle Canonica ihre Auseinandersetzung mit Mutter-Tochter-Beziehungen fort. Dramaturg Ilja Mirsky spricht mit ihnen über ihre gemeinsame Arbeit an «Ein sanfter Tod».

Was lügt, stiehlt und mordet in uns?

Die Dramaturgin Katrin Michaels über Yasmina Rezas «Die Rückseite des Lebens»

Ein poetisches Experiment

Dramaturgin Katrin Michaels über Toni Morrison und «Rezitativ»