WITH ENGLISH SURTITLES

Die Ärztin

von Robert Icke sehr frei nach «Professor Bernhardi» von Arthur Schnitzler
31. Januar: Residenztheater, 19.30 Uhr

(Nicht)Mütter!

Ein kollektives Rechercheprojekt
31. Januar: Marstall, 20.00 Uhr
75 Jahre Neues Residenztheater

Am 28. Januar 1951 wurde das Neue Residenztheater am alten Platz in neuer Gestalt wiedereröffnet. Zum 75-jährigen Jubiläum erinnerten wir mit einem Festakt an die Geschichte und Bedeutung unseres Resis.

Abo-Termine 25/26
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Resi auf die Ohren

Ob auf dem Weg ins Theater oder einfach zwischendurch: Das VORSPIEL bereitet in wenigen Minuten auf den Theaterabend vor. Und im Podcast WIE SPIELST DU DAS? gibt’s spannende Einblicke ins Ensemble, in Inszenierungen und die Schauspielkunst.

Theatertag

Am Theatertag können Sie besonders günstig ins Theater gehen: Bezahlen Sie nur 18/12 Euro im Residenztheater und Cuvilliéstheater sowie im Marstall 18 Euro auf allen Plätzen.


Die nächsten Theatertage:
MO 2 FEB KASIMIR UND KAROLINE
MI 25 MRZ DREI SCHWESTERN

«Ensemble heißt Zusammen»
© Delschad Numan Khorschid

«Ensemble heißt Zusammen» ist ein Verein, der aus Künstler*innen des Ensembles des Residenztheaters besteht und sich für wohltätige Vereine und Initiativen stark macht, sich für Diversität einsetzt und soziale Projekte unterstützt.

Ergebnis der Spendensammlung 2025: 55313,15 Euro

DER RESI-RATGEBER

Guter Rat ist klickbar: Schnell und einfach zur persönlichen Stücke-Empfehlung!

BACKSTAGE IM RESI

Wir besuchen unsere Resi-Mitarbeitenden hinter den Kulissen und stellen Ihnen die Gewerke des Theaters vor.

Einen Ort geben

Nach dem Erfolg von «(Nicht)Mütter!» setzen die Ensemblemitglieder Lisa Stiegler und Barbara Horvath gemeinsam mit Sibylle Canonica ihre Auseinandersetzung mit Mutter-Tochter-Beziehungen fort. Dramaturg Ilja Mirsky spricht mit ihnen über ihre gemeinsame Arbeit an «Ein sanfter Tod».

Was lügt, stiehlt und mordet in uns?

Die Dramaturgin Katrin Michaels über Yasmina Rezas «Die Rückseite des Lebens»

Ein poetisches Experiment

Dramaturgin Katrin Michaels über Toni Morrison und «Rezitativ»

Scherben bringen Unglück

Ein Richter, ein Krug, ein Justizskandal: Dramaturgin Constanze Kargl über Machtmissbrauch, eine misslungene Uraufführung und Parallelen zwischen König Ödipus und Dorfrichter Adam in «Der zerbrochne Krug».

AUF DEM BOULEVARD DER DÄMMERUNG

Dramaturgin Almut Wagner zeichnet nach, wie Rainald Goetz in «Lapidarium» die politischen und persönlichen Abgründe des 21. Jahrhunderts seziert – mit radikaler Offenheit und überbordender Sprachkraft.

DER MENSCH MUSS ERST ZUGERICHTET WERDEN

Hausregisseur Alexander Eisenach über neue Männlichkeitsbilder, Untertanenmentalität und Humor in seiner Adaption von Heinrich Manns Roman «Der Untertan».

SZENENWECHSEL UND SCHALLPLATTENKONZERTE

«Nach Mitternacht»-Regisseurin Cosmea Spelleken im Gespräch mit Dramaturg Ilja Mirsky.

KARUSSELL DER LIEBE

Zwischen Achterbahn, Arbeitslosigkeit und Abgründen: Ödön von Horváths «Kasimir und Karoline» zeigt, wie prekär die Liebe im Krisenkarussell der 1930er-Jahre wird – und was seine Sprache noch heute über uns verrät.